Traumhochziit

Eine Komödie in zwei Akten von Robin Hawdon

Neubearbeitung von Rolf Brunold und Atréju Diener

Erstaufführung: 3. März 2018 bei der Theatergruppe Friesenberg, Zürich

Regie: Giannina Masüger

Aufführungsrechte beim Breuninger Verlag, Aarau

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Der Inhalt

Es sollte der schönste Tag im Leben von Vicky und Alex werden. Alles ist vorbereitet für die Traumhochzeit des Jahres. Wäre da nicht der Polterabend. Alex lässt es mit seinem Trauzeugen Tomy und weiteren Freunden am Abend vor der Hochzeit so richtig krachen. Am nächsten Morgen erwacht der Bräutigam mit einem Brummschädel. Doch es zeigt sich schnell, dass der Kater Alex‘ kleinstes Problem ist.

Videoausschnitt

Rollen und Bühnenbild

3 H / 4 D (Total 7)

Vicky, die Braut (Einsätze: 262)
Alex, der Bräutigam (Einsätze: 474)
Tomy, der Trauzeuge (Einsätze: 467)
Lisa, die schöne Unbekannte (Einsätze: 199)
Linda, das Zimmermädchen (Einsätze: 212)
Rita, die Brautmutter (Einsätze: 45)
Dupont, der Hoteldirektor (Einsätze: 26)
Visualisierung des Bühnenbilds des Theaterstücks "Traumhochziit". Eine Neubearbeitung von Rolf Brunold und Atréju Diener des Komödienklassikers "Perfect Wedding" von Robin Hawdon.

Regiehilfen wie zum Beispiel Szenenplan oder Requisitenliste findet ihr hier.

So kam es zum Stück

«Traumhochziit» war meine erste Neubearbeitung und quasi der Stein des Anstosses, um meine Autoren-Karriere zu starten. Das wusste ich damals aber noch nicht. In erster Linie ging es darum ein geeignetes Stück für die Theatergruppe Friesenberg für die Saison 2017/2018 zu finden. Ich schlug die «Traumhochziit» von Robin Hawdon vor. Das Stück hatte ich 2014 im Bernhard Theater unter der Regie von Erich Vock gesehen und war begeistert. 

Bild von Robin Hawdon, Autor der Traumhochziit bzw Perfect Wedding.
Autor Robin Hawdon

Das Stück setzte sich in der Stückwahlkommission durch. Allerdings war die Version vom Verlag etwas veraltet und auch der Schluss gefiel uns nicht. Das ist an sich nichts spezielles, bearbeiten wir doch die meisten Stücke noch nach. Das ist bei uns die Aufgabe von Rolf Brunold, der spätestens mit seiner Hit-Komödie „Bisch sicher“ gezeigt hat, dass er grosses Autorentalent hat. Da ich das Stück ja bereits gesehen hatte, bot ich an, ihn dabei zu unterstützen. 

Neben einigen Kürzungen, kleinen aber entscheidenden Anpassungen bei mehreren Rollen, stand vor allem der Schluss im Fokus. Diesen schrieben wir komplett neu. Und ohne an dieser Stelle zu „spoilern“ wie es ja Neu-Deutsch heisst, wird einigen der Schluss nicht ganz unbekannt sein. Quasi eine Hommage an einen US-Komödienknaller, bei dem ein Polterabend in einem üblen Hangover ausartet. 

Die Neubearbeitung kam nicht nur im Verein und beim Publikum sehr gut an, auch der Breuninger Verlag war begeistert und nahm diese Version in ihren Katalog auf, sodass auch andere Vereine diese Neubearbeitung spielen können.

Mehr über die Neubearbeitung erfahrt ihr im Video unten.

Diese Vereine haben das Stück bereits aufgeführt

Impressionen

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